Deckentraining · 5 Min lesen
Hund auf Decke schicken trainieren: ein praktischer Ruheanker
So baust du Deckentraining freundlich auf: Signal, Dauer, Ablenkung und Einsatz bei Besuch oder Alltagstrubel.
Eine Decke kann für deinen Hund ein klarer Ruheanker sein. Sie hilft bei Besuch, im Café, im Homeoffice und überall dort, wo dein Hund wissen soll, was er tun kann.
Die Decke positiv aufbauen
Lege die Decke hin und belohne jede freiwillige Bewegung dorthin. Am Anfang geht es nicht um Dauer, sondern darum, dass die Decke ein guter Ort wird.
- Erst ohne Ablenkung üben.
- Kurze Liegezeiten belohnen.
- Signal erst hinzufügen, wenn dein Hund die Idee versteht.
Dauer langsam steigern
Wenn dein Hund gerne auf die Decke geht, verlängerst du die Zeit in kleinen Schritten. Steh kurz auf, setz dich wieder, belohne Ruhe. Danach kommt mehr Bewegung im Raum.
Im Alltag einsetzen
Nutze die Decke nicht nur, wenn etwas Schwieriges passiert. Sonst wird sie zum Warnsignal. Baue viele entspannte Wiederholungen im normalen Alltag ein.